Eufy 4G LTE Starlight im Test: LTE-Überwachungskamera mit Akku und Solarmodul
eufy 4g lte starlight im test: lte Überwachungskamera mit akku und

Eufy 4G LTE Starlight im Test: LTE-Überwachungskamera mit Akku und Solarmodul

Eufy bringt mit der 4G LTE Starlight seine erste LTE-Überwachungskamera auf den Markt. Sie bietet eine Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln, einen GPS-Empfänger, eine farbige Nachtsicht und funktioniert dank Solarpanel und Akku nahezu energieautark.

Der Markt von LTE-Überwachungskameras (Bestenliste) ist auf Lösungen von nur einigen namhaften Anbietern wir Arlo, Hikvision und Reolink begrenzt. Zuletzt haben auch 7Links (Pearl) und Annke LTE-Varianten auf den Markt gebracht. Mit der erst kürzlich vorgestellten 4G Starlight mischt jetzt auch Anker-Tochter Eufy mit. Sie verfügt über einen Akku, der von einem optional erhältlichen Solarmodul mit Strom versorgt werden kann. Damit arbeitet die 4G LTE Starlight bei günstigen Bedingungen mit nur wenigen Sonnenstunden am Tag nahezu energieautark. Und eine kostenlose Nano-SIM-Karte mit 100 MByte Datenvolumen, das allerdings nach sieben Tagen verfällt, ist auch dabei. Außerdem bietet sie dank integriertem LED-Spotlight auch eine farbige Nachtsicht. Das Feature gehört in der Branche inzwischen zum guten Ton. Immer mehr Überwachungskameras gibt es mit integrierter Beleuchtung (Ratgeber). Sie reichen von Spotlight-Cams wie die Eufy Solocam S40 (Testbericht) über LED-Außenleuchten mit Kamera wie die Ezviz LC3 (Testbericht) bis zu sogenannten Floodlight-Cams. Letztere verfügen über eine starke Leuchtkraft von bis zu 3000 Lumen. Allen gemeinsam ist, dass sie mithilfe der Beleuchtung eine farbige Nachtsicht bieten. Das Bild ist zudem klarer, sodass ungebetene Gäste besser identifiziert werden können. Sie bieten damit ein höheres Sicherheitsniveau als Modelle ohne Lampen.

Videos speichert die Kamera mit 128-Bit-Verschlüsselung auf dem im Gerät integrierten 7,3 GByte großen Speicher. Ist der Speicherplatz erschöpft, werden die ältesten Videos zuerst gelöscht, um Speicherkapazität für neue zu schaffen. Ein NAS sowie der von Eufy angebotene Cloud-Speicher stehen als Speicheroptionen für Videos nicht zur Verfügung. Anders als die Video Doorbell Dual (Testbericht) und Eufycam 2 (Testbericht) ist die 4G LTE Starlight derzeit nicht kompatibel mit einer Eufy-Basistation, sodass sie den darin integrierten Speicherplatz nicht nutzen kann.

Lieferumfang und weitere Ausstattungsmerkmale

Die 467 Gramm schwere 4G LTE Starlight (T8151) misst 11,5 × 7 × 6,6 cm, ist wetterfest nach IP67 und laut Hersteller im Temperaturbereich zwischen -20 und 50 Grad Celsius einsatzbereit.

Im Lieferumfang sind eine Halterung inklusive Schrauben zur Befestigung enthalten. Die Kurzanleitung, die auch in deutscher Sprache vorliegt, enthält die wichtigsten Informationen zur Inbetriebnahme und zur Montage.

Inbetriebnahme der Eufy 4G LTE Starlight

Die Inbetriebnahme der 4G LTE Starlight ist wie bei anderen Eufy-Überwachungskameras prinzipiell einfach, setzt aber ein Nutzerkonto voraus. Dafür muss man eine E-Mail-Adresse angeben und ein Passwort einrichten. Die anschließende E-Mail enthält einen Bestätigungslink, über den die Registrierung abgeschlossen wird. Hat man die E-Mail nicht erhalten, lohnt ein Blick in den Spam-Folder. Dort ist sie bei uns gelandet.

Für die Installation der Überwachungskamera nach erfolgter Registrierung und Anmeldung in der Eufy-App tippen Anwender über das Plus-Zeichen auf der Startseite als Gerät 4G Starlight Camera und wählen die Umgebung (Home) aus, unter der die Kamera einsortiert werden soll. Ein Installationsassistent begleitet die einzelnen Schritte. Jetzt muss man eine aktivierte Nano-SIM-Karte ohne PIN in den entsprechenden Slot, der sich hinter einer Gummiabdeckung an der Rückseite der Kamera befindet, einlegen. Nun scannt man den QR-Code auf der Unterseite der Kamera ein und drückt anschließend die Sync-Taste, die sich auf der Oberseite im hinteren Bereich der Kamera befindet. Nach einem kurzen Piepton tippt man auf Weiter. Jetzt erfolgt die Verbindungsaufnahme und anschließend ist die Kamera einsatzbereit. Im Test mit einer Nano-SIM von Drillisch hat das einwandfrei funktioniert.

Auch mit der mitgelieferten Nano-SIM von Eiotclub gelingt die Inbetriebnahme. Wer die Karte nach dem Verbrauch des mit 100 MByte nicht gerade üppig bemessenen Datenvolumen weiter verwenden möchte, muss sie vorher unter https://sim.eiotclub.com/1 aufladen. Zur Auswahl stehen Datenpläne für 30 Tage und 2 GByte Volumen für 10 Dollar, 12 GByte für 180 Tage für 60 Dollar sowie 24 GByte für ein Jahr für 1000 Dollar. Es gibt aber auch günstigere Tarife, wie man sie etwa in unsere Themenwelt Tarif finden kann. So bietet etwa die Drillisch-Marke handyvertrag.de derzeit 4 GByte mit maximal 50 MBit/s für monatlich 5 Euro an.

Laut Eufy beträgt das Datenvolumen bei 10 Livestreams und 25 Bewegungsaufzeichnung pro Tag mit jeweils einer Dauer von 10 Sekunden im Monat etwa 500 MByte. Wer jedoch häufiger den Livestream betrachtet, kommt schnell auf mehrere GByte Datenvolumen.

Eufy 4G LTE Starlight: Für einen DSGVO-konformen Betrieb bietet die Eufy Starlight 4G LTE Datenschutzzonen, mit denen Anwender Teile des Sichtfelds schwärzen können. Eufy 4G LTE Starlight: Für einen DSGVO-konformen Betrieb bietet die Eufy Starlight 4G LTE Datenschutzzonen, mit denen Anwender Teile des Sichtfelds schwärzen können.

Eufy 4G LTE Starlight mit Solarmodul verbinden

Für knapp 50 Euro gibt es von Eufy auch ein Solarmodul, das bei Sonnenschein den 13.000 mAh starken Akku der 4G LTE Starlight mit bis 2,5 Watt Leistung aufladen kann. Ohne Solarmodul soll der Akku einen Betrieb der Kamera von bis zu drei Monaten garantieren. Die Laufzeit ist natürlich von verschiedenen Variablen wie Temperatur, Anzahl der aufgenommenen Videos und Übertagungsdauer des Livestreams abhängig. In jedem Fall reichen einige wenige Stunden Sonnenschein am Tag, um die Akkukapazität konstant zu halten. Das hat im Test wie auch bei anderen Eufy-Überwachungskameras wie der Solocam S40 (Testbericht) problemlos funktioniert. Da Eufy bislang nur ein einziges Solarmodul im Angebot hat, das über einen Micro-USB-Anschlussstecker verfügt, liegt der 4G LTE Starlight ein entsprechender Adapter bei, damit das Solarpanel Anschluss an den USB-C-Eingang der Kamera findet. Ein zusätzlicher Gummiadapter schützt bei Regen vor dem Eindringen von Feuchtigkeit.

Einstellungen

Die Einstellungen der Kamera erreicht man in der Standardansicht über das Drei-Punkte-Menü und das Zahnradsymbol. Auf der Startseite der Konfigurationseinstellungen werden Kameraname inklusive Mobilfunk- und Batteriestatus. Ist das optional erhältliche Solarmodul mit der Kamera verbunden, wird das mit einem entsprechenden Symbol neben Akku- und Mobilfunkstatus gekennzeichnet. Darunter gibt es Kacheln zur Konfiguration von Nachtsicht, Bewegungserkennung, Diebstahlerkennung und Power Manager. Unter Lage wird der Standort der Kamera, der über ein integriertes GPS-Modul ermittelt wird, angezeigt. Die Standortermittlung dauert ein wenig, kann aber zusammen mit der Diebstahlerkennung auf Echtzeit umgestellt werden. Allerdings steigt damit das Datenvolumen und der Akku wird stärker belastet.

Mit dem Schalter neben dem Kameranamen lässt sich die Kamera deaktivieren. Als weitere Menüeinträge folgen Video, Audio, Benachrichtigungen, Allgemein, Gerätefreigabe und Feedback. Weiter unten gibt es noch Schaltflächen, um die Kamera neu zu starten oder zu entfernen.

Eufy 4G LTE Starlight: Nachtsicht in Farbe. Eufy 4G LTE Starlight: Nachtsicht in Farbe.

Unter Starlight-Nachtsicht konfigurieren Anwender, wie sich die Kamera bei Aufnahmen in der Nacht verhalten soll. Standardmäßig ist B & W Nachtsicht voreingestellt. Die Option Nachtsicht in Farbe sorgt dafür, dass die Kamera automatisch den LED-Scheinwerfer einschaltet. Dessen Beleuchtung sorgt dafür, dass die Kameras auch bei Dunkelheit Videos in Farbe aufzeichnet. Wer generell keine Nachtsicht wünscht, kann die Funktion auch vollständig deaktivieren.

Im Abschnitt Bewegungserkennung können Anwender dieses Feature ein- und ausschalten und den Aktivitätsbereich der Kamera festlegen. Nur wenn die Kamera Bewegungen innerhalb dieses Bereichs registriert, startet die Videoaufnahme. Zusätzlich lässt sich unter Empfindlichkeit in sieben Stufen einstellen, wie empfindlich die pyroelektrischen Sensoren (PIR) der Kamera reagieren sollen. Anhand der Option Bewegungs-Testmodus können Anwender die festgelegten Einstellungen in der Praxis überprüfen. Dabei blinkt die Kamera rot und gibt einen Signalton aus, wenn eine Bewegung erkannt wird.

Gegenüber der Eufy Cam 2 Pro fällt die 4G LTE Starlight etwas größer aus. Gegenüber der Eufy Cam 2 Pro fällt die 4G LTE Starlight etwas größer aus.

Um Fehlalarme zu vermeiden, sollten Anwender die Erkennungsart auf Menschen begrenzen. Im Test hat das die 4G LTE Starlight einwandfrei hinbekommen und bei Menschen alarmiert, bei Haustieren (Katze) zum Beispiel aber nicht. Überrascht hat uns das allerdings nicht. Schließlich bieten auch andere Eufy-Kameras dieses Feature und haben entsprechend gut in unseren Tests funktioniert.

In den Videoeinstellungen können Anwender das Wasserzeichen ein- und ausschalten, die Streamingqualität (Auto, Hoch, Mittel, Niedrig) und die Aufnahmequalität festlegen. Für letztere stehen die Optionen 2K HD (2560 × 1440 Pixel) und Full HD (1920 × 1080 Pixel) zur Auswahl, wobei erster mit HEVC alias H2.65 erfolgt, während letztere mit dem nicht so datensparsamen Codec H.264 aufgenommen werden. Wer Videos allerdings manuell im Livestream aufnimmt, erhält mit der Streaming-Einstellung Hoch die volle Auflösung mit HEVC-Codec, Mittel nimmt Videos mit Full HD und H.264 auf, während die Einstellung Niedrig Aufnahmen mit 1280 × 720 und HEVC erzeugt. Die Framerate beträgt unabhängig von der gewählten Auflösung 15 fps.

Wie bei der Eufy Cam 2 Pro (Testbericht), gibt es unter Videoeinstellungen auch die Option Datenschutzzone. Damit können Anwender Bereiche festlegen, die während der Aufnahme geschwärzt werden. Für einen datenschutzkonformen Betrieb der Kamera ist also gesorgt.

Die Lautstärke der Sirene respektive des Lautsprechers konfigurieren Anwender in den Audioeinstellungen. Dort können sie zudem einstellen, ob bei einer Videoaufnahme auch Audio mit aufgezeichnet wird oder ob sie das Mikrofon verwenden möchten oder nicht.

Und wie bei Eufy üblich, können Anwender die Steuerung der Kamera mit anderen Personen teilen. Dafür müssen diese die Eufy-App installieren und sich registrieren.

Praxis: Videoqualität, Leuchtstärke, Sirene, Gegensprechfunktion, Benachrichtigungen, WLAN-Verbindung, App

Wie andere Eufy-Kameras überzeugt auch die 4G LTE Starlight mit einer guten Videoqualität. Die Aufnahmen bieten eine ausgewogene Farbdarstellung und sind detailreich. Mit zugeschalteter Beleuchtung nimmt sie auch nachts Videos in Farbe auf, wobei das 120° Grad große Sichtfeld gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Gegenüber anderen Eufy-Kameras, die eine 2K-Auflösung von 2304 × 1296 Pixel bietet, hat Eufy bei der Starlight 4G LTE die Auflösung auf 2560 × 1440 Pixeln erhöht. Damit liefert der integrierte Digital-Zoom bis zu einer 4-5-fachen Vergrößerung noch gute Ergebnisse (siehe auch Bildergalerie).

Die Sirene ist mit bis zu 100 dB sehr laut und die integrierte Gegensprechfunktion arbeitet einwandfrei. Benachrichtigungen erhalten Anwender wie von Eufy-Kameras gewohnt nur über eine Push-Funktion, die Bewegungsalarme unverzüglich signalisiert. Warnmeldungen über E-Mail verschickt sie hingegen nicht.

Die Mobilfunkverbindung war zu jederzeit stabil. Wie von Eufy-Kameras gewohnt, erscheint der Livestream der 4G LTE Starlight nahezu verzögerungsfrei auf dem Display.

Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche dürften sich die meisten Anwender mit der Eufy-App schnell zurechtfinden, sodass sie die 4G LTE Starlight effizient steuern können. Sehr praktisch ist dabei der tägliche Sicherheitsbericht, der die wichtigsten Daten zu allen verwendeten Eufy-Kameras oder zu einzelnen Modellen übersichtlich auflistet. Anders als die Eufy Floodlight Cam (Testbericht) unterstützt die 4G LTE Starlight kein Geofencing.

Smart-Home: Google Assistant und Amazon Alexa

Die Eufy 4G LTE Starlight ist kompatibel zu den Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa. In Kombination mit einem smarten Display (Ratgeber) kann man den Kamera-Livestream auf einem kompatiblen Gerät wie Nest Hub oder Echo Show ansehen. Anders als bei der App dauert es im Test allerdings einige Sekunden, bis der Livestream der Eufy-Kamera auf dem Echo Show 8 erscheint. Auch mit Google Nest Hub muss man einige Sekunden warten, bis das Kamerabild auf dem smarten Display erscheint. Das Verhalten kennen wir schon von anderen Eufy-Kameras.

Leider bieten Eufy-Kameras keine Integrationsmöglichkeiten für andere Smart-Home-Systeme wie Aqara (Ratgeber), Bosch (Testbericht), Elesion (Ratgeber), Homekit (Ratgeber), Homey Pro (Test), Tuya (Ratgeber) oder Smartthings (Testbericht). Immerhin ist sie dank einer Community-App kompatibel zu Homey Pro (Testbericht). Den Standard Open Network Video Interface (ONVIF) unterstützt die Kamera ebenfalls nicht.

Bis der Livestream auf dem Echo Show 8 erscheint, vergehen in paar Sekunden. Bis der Livestream auf dem Echo Show 8 erscheint, vergehen in paar Sekunden.

Aussehen und Preis

Die 4G LTE Starlight ähnelt der Eufycam 2 (Testbericht), fällt aber etwas größer aus. Wie andere Eufy-Kameras hinterlässt sie optisch und haptisch einen ausgezeichneten Eindruck. Regulär kostet sie knapp 250 Euro und im Bundle mit dem Solarpanel verlangt Eufy 310 Euro. Billiger ist sie bei einigen Händlern, die die 4G LTE Starlight ab 236 Euro anbieten.

Fazit

Wer auf der Suche nach einer LTE-Kamera ist, erhält mit der Eufy 4G LTE Starlight ein rundherum gelungenes Produkt. Pushnachrichten über festgestellte Bewegungen erreichen unverzüglich den Adressaten. Die laute Sirene dürfte viele ungebetene Gäste zuverlässig abschrecken. Die stabile Mobilfunk-Verbindung und die schnelle Aktivierung des Livestreams sind weitere Pluspunkte. Auch die Videoqualität weiß mit einer Auflösung von bis zu 2560 × 1440 Bildpunkten zu überzeugen. Nur Modelle von Reolink (Testbericht) und Annke können da mithalten.

Weniger gut haben uns die Integrationsmöglichkeiten in gängige Smart-Home-Systeme gefallen. Ein Umstand, der leider für viele Überwachungskameras gilt. Zwar unterstützt die Eufy 4G LTE Starlight die digitalen Sprachassistenten von Google und Amazon, doch außer mit Homey Pro (Testbericht) lässt sich die Kamera mit anderen Smart-Home-Lösungen nicht kombinieren.

Wer statt einer LTE-Überwachungskamera mit fixem Objektiv ein Modell mit schwenk- und neigbarer Optik sucht, sollte einen Blick auf die Reolink Go PT Plus (Testbericht) werfen. Mehr Informationen zum Thema finden TechStage-Leser im Themenschwerpunkt Überwachungskameras. Generelle Informationen zur Auswahl einer Überwachungskamera bietet der Beitrag WLAN, Cloud, Solar: Überwachungskameras für innen & außen ab 30 Euro. Darin erläutern wir die wichtigsten Kaufkriterien und präsentiert die besten Überwachungskameras der verschiedenen Kategorien mit Preisen zwischen 30 und 500 Euro. Und in unserem Ratgeber LTE-Überwachungskameras mit microSD & Solarpanel: Autarke Sicherheit ohne Strom & DSL gibt es zusätzliche Informationen zu LTE-Varianten.

  • Desktop-Anwendung eingeschränkt
  • Eingeschränkte Integration in Smart-Home-Systeme
  • Hohe Auflösung mit 2560 × 1440 Pixeln und farbige Nachtsicht
  • Stabile Mobilfunk-Verbindung und schnelle Aktivierung des Livestreams
  • Gegensprechfunktion
  • GPS-Empfänger

Go to the source link

Check Also

Smart-Home-Plattform Shelly im Test: Vielseitig und enorm kompatibel

Smart-Home-Plattform Shelly im Test: Vielseitig und enorm kompatibel

Shelly setzt bei der Vernetzung seiner Smart-Home-Komponenten vollständig auf WLAN. Das spart Kosten und erleichtert …

Leave a Reply

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.